

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Nachdem die Bundesligisten aus Mönchengladbach und Wolfsburg in der Vorsaison noch als hartnäckigste Bayern-Jäger in Erscheinung getreten waren, werden im Vorfeld auf das direkte Duell am Samstag wieder deutlich kleinere Brötchen gebacken: , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Dabei fällt auf, dass die Gladbacher sowohl daheim als auch auswärts fast gleich erfolgreich waren. 24 Siege feierten die Borussen im eigenen Stadion, 23 Mal gewannen sie in der Domstadt, während die Kölner selbst nur 13 Heimsiege feiern konnten.  <p> Da Schalke jedoch nur eines seiner letzten fünf Bundesliga-Matches verloren hat, trauen wir uns auch nicht für einen Tipp auf Gladbach auszusprechen.  <p>  Nachdem die Bundesligisten aus Mönchengladbach und Wolfsburg in der Vorsaison noch als hartnäckigste Bayern-Jäger in Erscheinung getreten waren, werden im Vorfeld auf das direkte Duell am Samstag wieder deutlich kleinere Brötchen gebacken: <p> „Wir hatten in gewissen Phasen Glück, aber wir haben es extrem gut verteidigt auf der Seite, wie auch in der Mitte: Und haben nicht so viel zugelassen“, war Trainer Christian Streich sichtlich zufrieden. <p>  Angesichts der aktuellen Auswärtsmisere scheint die Hoffnung auf eine Wiederholung nun zwar reine Augenwischerei zu sein — möglicherweise kann die Truppe von Norbert Meier ja aber gerade von der haushohen Favoritenstellung der Gastgeber profitieren.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Die Quoten-Jongleure sehen die Breisgauer in der Favoritenrolle. Wohl auch, weil Freiburg von den letzten vier Bundesliga-Heimspielen gegen Augsburg drei gewonnen hat — und alle „zu Null“: 1:0, 2:0 und zuletzt in der Saison 2014/2015 im März ebenfalls mit 2:0.  <p> Zuletzt konnte Augsburg in der Saison 2011/12 in Mainz gewinnen. Damals gab es einen knappen 1:0-Erfolg zu bejubeln. Seitdem endeten alle fünf Dienstreisen zu den Rheinhessen mit einer Niederlage.  <p>  „Die Ausgangslage war klar — und dafür haben wir zu wenig investiert. Wir haben zwar viel Aufwand betrieben, aber gerade am Schluss hat der letzte Punch gefehlt.“ <p> – Angesichts des seine Leipziger begünstigenden Spielverlaufs war Ralph Hasenhüttls Freude über das 2:2 in Leverkusen nicht ungetrübt. <p>  Quoten Stand vom 21.1.2019, 15:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Allerdings wurden drei der letzten fünf Gastspiele in der Fremde verloren — unter anderem mit 0:1 auf Schalke. Überhaupt gab es für Hertha BSC bei den „Knappen“ in der Vergangenheit nur sehr wenig zu holen.  <p> Das größte Problem der Niedersachsen ist weiterhin die Offensive. Seit drei Spielen bzw. 281 Minuten hat der VfL nicht mehr ins Tor getroffen. Auch in Berlin bot die Angriffsabteilung an sich gar nichts. Das ist weitaus zu wenig, um die so dringend benötigten Siege einzufahren.  <p>  Sowohl nach dem 2:2 in Darmstadt als auch nach dem jüngsten 0:1 gegen Leverkusen konnten die Roten allenfalls darauf verweisen, angesichts der offensichtlichen Unterlegenheit den Schaden halbwegs erfolgreich in Grenzen gehalten zu haben — über deutlich ungünstigere Resultate hätte sich die Elf von Michael Frontzeck wohl in beiden Fällen nicht beschweren können. <p>  Dass im Nachhinein auch die Leverkusener eine solche Steigerung geltend machen, lässt sich mit Blick auf das völlig vergeigte Hinspiel sogar ein bisschen nachvollziehen. Vor heimischer Kulisse hatte sich Bayer im Herbst schließlich noch in ein deprimierendes 0:3 gefügt. <p>  Die Werkself hat in ihren jüngsten drei Bundesliga-Begegnungen stets getroffen, das aber immer nur ein Mal.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Quoten Stand vom 12.11.2018, 12:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Im Tabellenkeller können sich die Hamburger mittlerweile schließlich nicht nur mit auf die am Abstand breiteste Brust berufen; für die realistische Siegchance sehen die Wettfreunde zudem auch die derzeit deutlich ausgereiftere Spielidee als ausschlaggebend an.   <p> Nachdem der etwas überraschend zum Bundesliga-Coach beförderte Ostwestfale vor einem Monat gleich sein Auftaktspiel in Darmstadt gewann, hat der 43-Jährige nun sein persönliches Punktekonto mit dem Coup gegen RB Leipzig bereits auf sieben Zähler aufgestockt. <p>  So langsam scheinen Markus Weinzierl und der FC Schalke zueinander zu finden. Nachdem der Saisonstart mit fünf Ligapleiten in Serie gehörig in den Sand gesetzt wurde, blasen die „Knappen“ zur Aufholjagd. Diese soll am frühen Sonntagabend (17:30 Uhr) gegen Werder prolongiert werden.  <p> für Burgstaller war es der erste Liga-Treffer im Jahr 2018. Aber nicht nur das verwunderte, sondern vielmehr die technische Glanzleistung, die diesem Treffer voraus ging.  </pre>


<h2></h2>
<pre> für HSV-Vorstandschef Heribert Bruchhagen ist Hollerbach deshalb die Ideallösung. Mit Gisdol ging es nach zuletzt sechs sieglosen Spielen in Folge nicht mehr. In der Winterpause hoffte man noch auf den Turnaround, doch die ersten beiden Rückrundenspiele gingen „zu Null“ verloren.  <p> Aus Sicht von Markus Weinzierl ist nicht zuletzt die erstmals zu schulternde Dreifachbelastung dafür verantwortlich, dass es seiner Mannschaft gegenwärtig in vielen Bereichen an den entscheidenden Prozentpunkten fehlt: Fast so wichtig wie die Partie in Leverkusen dürfte deshalb die folgende Länderspielpause sein.  <p>  Da sich der Rückstand auf den Freiburger Sport-Club wieder auf sechs Zähler vergrößerte, dürfte an einen direkten Weg in die Europa League fortan nicht mehr zu denken sein: Schalke muss sich derzeit schon damit zufriedengeben, dass wenigstens die Luft nach unten nicht noch dünner geworden ist. <p>  Doch obwohl der Einzug in die Europa League in der Tat einem passablen Endergebnis entspräche, könnten sich die Berliner probehalber durchaus auch einmal etwas höhere Ziele setzen: Vor den meisten Verfolgern müssen sich die Blau-Weißen schließlich nicht verstecken.  <p> Angesichts dieser Bilanz mutet es umso unglaublicher an, dass es den einzigen Punktverlust ausgerechnet gegen Borussia Mönchengladbach setzte – exakt jener Klub, der in seinen weiteren Auswärtsspielen komplett leer ausging.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
